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Beitrag von ♥Neko-chan♥ am Mi Mai 30, 2012 3:56 am

"Und damit verabschiedet sich das Abendjournal für heute und wünscht allen noch einen gemütlichen und besinnlichen Abend ...", dröhnte die Stimmte der Nachrichtensprecherin durch die Lautsprecher des Fernseher. Der Abspann der Abendshow hallte in dem leeren Wohnzimmer eines Einfamilienhauses wieder und verklang dann schließlich in der Stille.
Es ist der 29.04.2029 um 20.15 Uhr.
Das Bild des Fernsehers verschwindet und ein grieseliges Bild erscheint. Unnatürliche und laute Knister laute dringen aus den Lautsprechern, als der Empfang zum Sender abreißt. Und dann wird es Nacht. Sämtliche Lichter der Erde fallen aus und die Welt ist in Dunkelheit getaucht, während die Telekommunikation abreißt. Die Erde, wie wir sie kennen liegt im sterben.
Es ist der 29.04.2029 um 22.34 Uhr.
Ein gewaltiges Erdbeben erschüttert den Boden der Welt. Eine Druckwelle rast tausende Kilometer weit über das Land und lässt nur Schutt und Asche zurück. Eine Feuerwalze folgt ihr und brennt die Natur in Grund und Boden. Die Kontinentalplatten verschieben sich und gewaltige Tsunamis überschwemmen große Teile der Erde. Dann verdunkelt sich der Himmel. Die Luft ist durchtränkt von Schwefel, Staub und Asche. Dann beginnt es zu Regnen und das Wasser brennt sich, wie Säure in alles was es trifft. Die Erde wird zu einem lebensfeindlichen und unwirklichen Planeten.
Es ist der 29.04.2030 um 15.48 Uhr.
Zum ersten Mal dringt die Sonne wieder durch die dicke Wolkenschicht und erleuchtet das ganze Ausmaß der Katastrophe. Die Welt, wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Städte sind Trümmerfelder, Pflanzen und Tiere sind verschwunden und die Welt gleicht einer Wüste. Die Meere scheinen leer und das Wasser versiegt. Doch Mutter Natur holt sich alles wieder zurück ...
Es ist der 29.04.2580 um 12.00 Uhr.
501 Jahre ist es her, das ein Meteorit von der Größe Chinas in den Vereinigten Staaten, in New York, eingeschlagen ist. Die Natur hat sich die Welt zurück erobert und neue Pflanzen und Tiere erschaffen. Nach der Katastrophe war sämtliches Leben auf der Erde ausgelöscht gewesen, allein die Herrscher der Meere überlebten diese Welle des Artensterbens. Doch auch unter der Erde lebten die Arten weiter. Seit mehr als 500 Jahren lebt die Menschheit nun schon unter der Erde. Dort entwickelten sich Technik und Fortschritt weiter, während auf der Oberfläche alles zunichte gemacht wurde. In gigantischen Städten, welche mit allerhand Tunneln verbunden sind, lebte die menschliche Rasse im Schutze der Welt weiter und entwickelte sich. Nun ist es so weit und die Menschheit strebt in ihrem Eifer und Wissensdrang wieder hinauf, hinauf in die neue Welt, auf die neue Erde. Bepackt mit Waffen, Proviant und allerhand anderen lebenswichtigen und nützlichen Mitteln ziehen sie nach oben und entdecken dort die Natur, welche den Planeten an der Oberfläche zurückgewonnen hat. Doch sie sind nicht alleine. Denn wie sich die Menschen unter der Erde weiter
entwickelten, so brachte auch die Natur neue Wesen hervor. Wilde seltsame Kreaturen, welche nur ihren Trieben folgen. Jedoch auch Wesen, welche schlau und dem Menschen ebenbürtig sind und mit der Natur im Einklang leben. Auch die Natur selber hat Pflanzen von gefährlicher Art heraus gebracht und ihnen teilweise wahnsinnige Größen verpasst, während Raubtiere durch ihre Wälder streifen. Alles in allem ist die Natur nun ein riesiger Dschungel, welcher sich nur in den südlichsten und nördlichsten Gebieten in eine Tundra
verwandelt.


So und der Rest: Die Menschen, welche sich unter der Erde weiterentwickelt haben, besitzen aller Hand technische Ausrüstung, die jedoch bei verschiedene Natur bestimmten Ereignissen versagen kann. Die Menschheit will die neue Welt entdecken und besiedeln, so wie es einst ihre Vorfahren taten. Außerdem dienen die Expeditionen dem erforschen von Tier- und Pflanzenwelt, welche sich mittlerweile gebildet hat.
Die Einheimischen sind allerhand verschiedene Wesen, wo der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Von
einfach wilden Tieren, welche für die Reisenden und dort lebenden Tiere eine Bedrohung sind, so sind es auch die höher Entwickelten. Diese lieben Land und Volk, aber auch Forschung und Wissenschaft. Sie
kennen die Welt und ihre Umgebung, sowie ihre Gefahren. Tja ansonsten ... Wesen können allerhand Aussehen haben, welche nun auf der Erde mittlerweile herum keuchten und fleuchten. Auch können
einheimische Wesen in der Tat auch etwas von Magie oder magischen Ritualen verstehen, wodurch sie gegen die Waffen der Menschen gewappnet sind.

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