Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
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Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
"Ja, ich habe Zeit", sie lächelte und stand ebenfalls auf.
"Wieso, was willst du mir denn zeigen?", fragte sie ihn anschließend.
Twyla blickte zu ihm hoch und sah wieder in diese unergründlich, grünen Augen.
Mittlerweile hatte die Sonne ihren Höchststand erreicht und die Ären des Kornfeldes sahen aus wie Gold, wie sie so im Wind wogen.
"Wieso, was willst du mir denn zeigen?", fragte sie ihn anschließend.
Twyla blickte zu ihm hoch und sah wieder in diese unergründlich, grünen Augen.
Mittlerweile hatte die Sonne ihren Höchststand erreicht und die Ären des Kornfeldes sahen aus wie Gold, wie sie so im Wind wogen.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray konnte den ganzen Tag in diese wunderschönen Augen sehen.
Er konnte auch den ganzen Tag ihr weiches und blondes Haar streicheln.
Er könnte den ganzen Tag bei ihr sein und ihrer Stimme lauschen.
Als er sich langsam wieder zurück auf Mutter Erde besinnte, merkte er, das er sie anstarrte.
Mit einem kurzen Blinzeln kam er in die Realität zurück.
Ray: "Wir müssen in Hamarusstreet."
Sagte er zu ihr.
Natürlich hatte er keine Ahnung, wie er von hier aus dort hin kam.
Aber sie bestimmt.
Er konnte auch den ganzen Tag ihr weiches und blondes Haar streicheln.
Er könnte den ganzen Tag bei ihr sein und ihrer Stimme lauschen.
Als er sich langsam wieder zurück auf Mutter Erde besinnte, merkte er, das er sie anstarrte.
Mit einem kurzen Blinzeln kam er in die Realität zurück.
Ray: "Wir müssen in Hamarusstreet."
Sagte er zu ihr.
Natürlich hatte er keine Ahnung, wie er von hier aus dort hin kam.
Aber sie bestimmt.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Twyla merkte überhaupt nicht, dass er sie anstarrte, denn sie tat es doch selbst.
Als er ihr jedoch sagte, wohin sie mussten, kam sie wieder zu sich und nickte.
Ihre Hände waren immernoch in einander verschlungen.
Sie setzte sich etwas in Bewegung und zog ihn sacht mit sich bis zur U-Bahnstation.
Dort setzten sie sich in die nächste U-bahn und fuhren in Richtung Innenstadt.
Als er ihr jedoch sagte, wohin sie mussten, kam sie wieder zu sich und nickte.
Ihre Hände waren immernoch in einander verschlungen.
Sie setzte sich etwas in Bewegung und zog ihn sacht mit sich bis zur U-Bahnstation.
Dort setzten sie sich in die nächste U-bahn und fuhren in Richtung Innenstadt.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray saß mit Twyla in der U-Bahn.
Als die Haltstelle kam, wo sie raus musste, stand er auf.
Er hielt die ganze Zeit ihre Hand und zog sie mit sich.
Die Hamarusstreet war eine sehr elegante Straße mit vielen Mehrfamilienhäusern, welche alle im Baustil der Romantik errichtet wurden.
Er ging mit ihr die Straße entlang und blieb vor einem der vielen Häuser stehen, Hausnummer 25.
Dann krammte er in seiner Hosentasche und schloss die Tür auf.
Ray: "Komm ich zeigen dir, wo ich übermorgen wohnen."
Sagte er lächelnd und nahm sie mit ins Haus.
Die Treppe, welche nach oben führte war aus Holz und das Geländer elegant verziert.
Ray: "Ganz oben."
Sagte er und deutete auf die Treppe.
Insgesamt hatte das Haus 5 Etagen, welche es nun zu erklimmen galt.
Als die Haltstelle kam, wo sie raus musste, stand er auf.
Er hielt die ganze Zeit ihre Hand und zog sie mit sich.
Die Hamarusstreet war eine sehr elegante Straße mit vielen Mehrfamilienhäusern, welche alle im Baustil der Romantik errichtet wurden.
Er ging mit ihr die Straße entlang und blieb vor einem der vielen Häuser stehen, Hausnummer 25.
Dann krammte er in seiner Hosentasche und schloss die Tür auf.
Ray: "Komm ich zeigen dir, wo ich übermorgen wohnen."
Sagte er lächelnd und nahm sie mit ins Haus.
Die Treppe, welche nach oben führte war aus Holz und das Geländer elegant verziert.
Ray: "Ganz oben."
Sagte er und deutete auf die Treppe.
Insgesamt hatte das Haus 5 Etagen, welche es nun zu erklimmen galt.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Twyla blicke an dem Geländer entlang nach oben.
Es war wirklich ein schönes Haus.
Gemeinsam mit Ray nahm sie die Treppen in Angriff.
Bald schon, kamen sie im Obergeschoss an.
"Und hier wirst du dann wohnen?", fragte sie ihn, nachdem sie an der Wohnungstür angekommen waren.
Es war wirklich ein schönes Haus.
Gemeinsam mit Ray nahm sie die Treppen in Angriff.
Bald schon, kamen sie im Obergeschoss an.
"Und hier wirst du dann wohnen?", fragte sie ihn, nachdem sie an der Wohnungstür angekommen waren.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray nickte.
Anders als wie auf den anderen Etagen, gab es hier eine Wohnungtür.
Ray steckte den Schlüssel ins Schlüsselloch und schloss auf.
Sie betraten einen kleinen Flur in dem eine Gedarobe stand und ein Schrank für Schuhe.
Die Tür, welche weiter in die Wohnung führte war zu, so das es finster in dem winzigen Vorraum war.
Ray zog seine Schuhe aus und legte den Schlüssel auf den Schrank.
Dann schloss er hinter Twyla die Tür und es wurde stockdunkel.
Anscheind hatte der Archethekt nicht daran gedacht ein Fenster einzubauen.
Doch dann öffnete Ray die Tür zum Rest seiner Wohnung.
Fünf rießige Fenster, welche vom Boden bis zu der fast 4 Meter hohen Decke gingen erhellten den gesamten Raum.
Gardinen gab es nicht und nur im Ansatz konnte man sehen, welcher Raum welcher war.
Als sie durch die Tür traten standen sie in einem großen großzügigen Wohnzimmer, welches zum drittel in Teracota gestrichen war, wo bisher nur ein Teppisch, Tisch und Sofa stand.
Gleich recht durch einen Türbogen lag die Küche, welche scheinbar der einzige fertige Raum war.
Im sanften Wechsel zwischen weiß, schwarz und Metall harmonierte die Einbauküche mit den Mamorfließen und der Wand.
Wenn man nach links blickte befand sich in der hinteren Ecke eine Wendeltreppe, die ins obere Geschoss der schon fast Penthousewohnung führte.
Oben war eine Galerie von wo aus man bestimmt das gesamte Untergeschos überblicken konnte.
Dazu gingen noch 3 Türen ab.
Ray: "Sorry, haben nicht aufgeräumt."
Sagte er lächelnd und deutete auf die Abdeckfolie und die Farbbehälter mit der Wandfarbe auf denen noch die Pinsel und die Malerrolle lag.
Anders als wie auf den anderen Etagen, gab es hier eine Wohnungtür.
Ray steckte den Schlüssel ins Schlüsselloch und schloss auf.
Sie betraten einen kleinen Flur in dem eine Gedarobe stand und ein Schrank für Schuhe.
Die Tür, welche weiter in die Wohnung führte war zu, so das es finster in dem winzigen Vorraum war.
Ray zog seine Schuhe aus und legte den Schlüssel auf den Schrank.
Dann schloss er hinter Twyla die Tür und es wurde stockdunkel.
Anscheind hatte der Archethekt nicht daran gedacht ein Fenster einzubauen.
Doch dann öffnete Ray die Tür zum Rest seiner Wohnung.
Fünf rießige Fenster, welche vom Boden bis zu der fast 4 Meter hohen Decke gingen erhellten den gesamten Raum.
Gardinen gab es nicht und nur im Ansatz konnte man sehen, welcher Raum welcher war.
Als sie durch die Tür traten standen sie in einem großen großzügigen Wohnzimmer, welches zum drittel in Teracota gestrichen war, wo bisher nur ein Teppisch, Tisch und Sofa stand.
Gleich recht durch einen Türbogen lag die Küche, welche scheinbar der einzige fertige Raum war.
Im sanften Wechsel zwischen weiß, schwarz und Metall harmonierte die Einbauküche mit den Mamorfließen und der Wand.
Wenn man nach links blickte befand sich in der hinteren Ecke eine Wendeltreppe, die ins obere Geschoss der schon fast Penthousewohnung führte.
Oben war eine Galerie von wo aus man bestimmt das gesamte Untergeschos überblicken konnte.
Dazu gingen noch 3 Türen ab.
Ray: "Sorry, haben nicht aufgeräumt."
Sagte er lächelnd und deutete auf die Abdeckfolie und die Farbbehälter mit der Wandfarbe auf denen noch die Pinsel und die Malerrolle lag.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Twyla staunte nicht schlecht, als sie die (Penthouse-)Wohnung betrat.
"Wow.... Sag mal, wie bist du denn an die heran gekommen?", fragte sie ihn, nachdem sie sich etwas umgesehen hatte.
Die Wohnung war wirklich riesig und durch die Fenster wirkte sie sehr hell und freundlich.
Der Ausblick war ebenfalls gigantisch. Man konnte über Zahllose Dächer blicken, auch wenn hier und da dann doch einmal ein höheres Haus im Weg stand. Dennoch war es wirklich wunderschön.
Selbst die Streichutensilien störten den Anblick nicht.
"Die Wohnung ist wirklich wunderschön, Ray."
"Wow.... Sag mal, wie bist du denn an die heran gekommen?", fragte sie ihn, nachdem sie sich etwas umgesehen hatte.
Die Wohnung war wirklich riesig und durch die Fenster wirkte sie sehr hell und freundlich.
Der Ausblick war ebenfalls gigantisch. Man konnte über Zahllose Dächer blicken, auch wenn hier und da dann doch einmal ein höheres Haus im Weg stand. Dennoch war es wirklich wunderschön.
Selbst die Streichutensilien störten den Anblick nicht.
"Die Wohnung ist wirklich wunderschön, Ray."
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray sah sie lächelnd an.
Dann wandte er sich um und ging zum Fenster.
Ray: "Tascha hat die Wohnung ... gesucht."
Sagte er nach kurzen überlegen.
Anschließend bewunderte er den Ausblick, welchen er von hier hatte.
Ray: "Da oben kommen Arbeitsplatz hin."
Sagte er und zeigte auf die Galerie.
Anschließend auf die anderen drei Türen.
Ray: "Mein Zimmer, Bad und ..."
Er zuckte mit den Schultern.
Ray: "Weiß nicht."
Sagte er lächelnd und kam wieder zu ihr.
Dann wandte er sich um und ging zum Fenster.
Ray: "Tascha hat die Wohnung ... gesucht."
Sagte er nach kurzen überlegen.
Anschließend bewunderte er den Ausblick, welchen er von hier hatte.
Ray: "Da oben kommen Arbeitsplatz hin."
Sagte er und zeigte auf die Galerie.
Anschließend auf die anderen drei Türen.
Ray: "Mein Zimmer, Bad und ..."
Er zuckte mit den Schultern.
Ray: "Weiß nicht."
Sagte er lächelnd und kam wieder zu ihr.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Als Nataschas Name fiel, wurde ihr zu erst wieder etwas grummelig zu mute, doch dann beließ sie es dabei.
Sie folgte seinem Finger und hörte ihm zu, wie er es sich vorstellte.
"Ganz schön viel Platzt hast du da. Muss man ihr lassen, dass sie an so eine Wohnung ran kommt..", letzteres meinte sie mehr zu sich, als zu ihm und ihr Blick schweifte durch die verschiedenen Räume.
"Dann mal alles gut für dich und dein neues Heim, oder?", Twyla lächelte und blickte zu ihm hinüber.
"Wenn du möchtest könnte ich dir noch etwas mit der Einrichtung helfen. Meine Freundin mistet bei sich gerade aus, aber eigentlich sind die Sachen viel zu schön zum weg schmeißen. Die meisten Möbel sind auch noch wie neu. Also wenn du willst, kann ich ja mal mit ihr sprechen", schlug Twyla anschließend vor und wartete auf seine Reaktion.
Sie folgte seinem Finger und hörte ihm zu, wie er es sich vorstellte.
"Ganz schön viel Platzt hast du da. Muss man ihr lassen, dass sie an so eine Wohnung ran kommt..", letzteres meinte sie mehr zu sich, als zu ihm und ihr Blick schweifte durch die verschiedenen Räume.
"Dann mal alles gut für dich und dein neues Heim, oder?", Twyla lächelte und blickte zu ihm hinüber.
"Wenn du möchtest könnte ich dir noch etwas mit der Einrichtung helfen. Meine Freundin mistet bei sich gerade aus, aber eigentlich sind die Sachen viel zu schön zum weg schmeißen. Die meisten Möbel sind auch noch wie neu. Also wenn du willst, kann ich ja mal mit ihr sprechen", schlug Twyla anschließend vor und wartete auf seine Reaktion.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray sah zu ihr hinüber.
Dann lächelte er und nickte ihr zu.
Ray: "Tisch, Stühle und für Arbeitsplatz."
Sagte er zu ihr.
Das waren so die wichtigsten Dinge, welche er noch brauchte.
Ray: "Die Wand streichen noch."
Sagte er und zeigte auf die letzte Seitenwand des Wohnzimmers, welche noch nicht gestrichen war.
Dann hatte Natascha gesagt, das sie sich um das Schlafzimmer kümmern würde.
Ray: "Du morgen was vor haben?"
Fragte er und blickte sie wieder an.
Dann lächelte er und nickte ihr zu.
Ray: "Tisch, Stühle und für Arbeitsplatz."
Sagte er zu ihr.
Das waren so die wichtigsten Dinge, welche er noch brauchte.
Ray: "Die Wand streichen noch."
Sagte er und zeigte auf die letzte Seitenwand des Wohnzimmers, welche noch nicht gestrichen war.
Dann hatte Natascha gesagt, das sie sich um das Schlafzimmer kümmern würde.
Ray: "Du morgen was vor haben?"
Fragte er und blickte sie wieder an.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Twyla sah ihn die Zeit über lächelnd an.
Auf seine Frage schüttelte sie den Kopf.
"Nein, ich hab morgen nichts vor. Ich kann dir ja etwas helfen wenn du möchtest!", bot sie ihm dann ihre Hilfe an.
"Ich werde Mila nachher eine SMS schicken, dass sie die Möbel noch nicht wegschmeißen soll", fügte sie dann noch hinzu.
Auf seine Frage schüttelte sie den Kopf.
"Nein, ich hab morgen nichts vor. Ich kann dir ja etwas helfen wenn du möchtest!", bot sie ihm dann ihre Hilfe an.
"Ich werde Mila nachher eine SMS schicken, dass sie die Möbel noch nicht wegschmeißen soll", fügte sie dann noch hinzu.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray: "Ok."
Sagte er lächelnd und sah sie an.
Eine Weile verschwand er wieder in ihren Augen.
Ray: "Mein Bruder kommen her, Besuch."
Sagte er etwas geistes Abwesend.
Unbewusst griff er nach ihrer Hand und hielt sie fest.
Dabei sah er ihr weiterhin in die Augen.
Sagte er lächelnd und sah sie an.
Eine Weile verschwand er wieder in ihren Augen.
Ray: "Mein Bruder kommen her, Besuch."
Sagte er etwas geistes Abwesend.
Unbewusst griff er nach ihrer Hand und hielt sie fest.
Dabei sah er ihr weiterhin in die Augen.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Twyla wurde rot, als Ray plötzlich nach ihrer Hand griff.
Erst dann merkte sie, dass er ihr die ganze Zeit über in die Augen sah.
Bei jedem anderen hätte sie das wahrscheinlich irgendwie schräg gefunden, doch bei ihm machte ihr es nichts aus.
Also tat sie es ihm gleich und blickte ebenfalls in seine.
"D-Das ist ja schön. Du freust dich bestimmt schon darauf. Wann kommt er denn?", fragte sie ihn genauso abwesend, wie er auch bereits war.
Erst dann merkte sie, dass er ihr die ganze Zeit über in die Augen sah.
Bei jedem anderen hätte sie das wahrscheinlich irgendwie schräg gefunden, doch bei ihm machte ihr es nichts aus.
Also tat sie es ihm gleich und blickte ebenfalls in seine.
"D-Das ist ja schön. Du freust dich bestimmt schon darauf. Wann kommt er denn?", fragte sie ihn genauso abwesend, wie er auch bereits war.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray: "Morgen ..."
Flüsterte er leise.
Mittlerweile war er wie in Trance.
Er blickte in diese wunderschönen Augen dieses bezaubernden Wesens.
Ray: "Dame un beso que son los ángeles de dios ..."
Flüsterte er mittlerweile komplett abwesend.
Dabei legten sich seine Finger um ihr Kinn und strichen sanft über ihren Unterkiefer.
Flüsterte er leise.
Mittlerweile war er wie in Trance.
Er blickte in diese wunderschönen Augen dieses bezaubernden Wesens.
Ray: "Dame un beso que son los ángeles de dios ..."
Flüsterte er mittlerweile komplett abwesend.
Dabei legten sich seine Finger um ihr Kinn und strichen sanft über ihren Unterkiefer.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
"Du bist bestimmt schon aufgeregt...", flüsterte sie ebenfalls.
Erst als er etwas auf mexikanisch sagte, kam sie wieder ein wenig zu sich.
"Was hast du gesagt?", fragte sie ihn, dennoch ein wenig abwesend.
Seine Berührung verursachte ihr Gänsehaut und jagte ihr einen angenehmen Schauer über den Rücken.
Erst als er etwas auf mexikanisch sagte, kam sie wieder ein wenig zu sich.
"Was hast du gesagt?", fragte sie ihn, dennoch ein wenig abwesend.
Seine Berührung verursachte ihr Gänsehaut und jagte ihr einen angenehmen Schauer über den Rücken.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray: "Ja bin ich ..."
Flüsterte er leise.
Dann kam er langsam näher zu ihr und stand direkt vor ihr.
Ray: "Hab ich etwas gesagt?"
Fragte er, da er es zu der Zeit nicht wirklich realisiert hatte.
Sein Blick blieb unverwandt auf ihre Augen gerichtet.
Zu faszinierend und bezaubernd war sie.
Einfach wunderschön ...
Flüsterte er leise.
Dann kam er langsam näher zu ihr und stand direkt vor ihr.
Ray: "Hab ich etwas gesagt?"
Fragte er, da er es zu der Zeit nicht wirklich realisiert hatte.
Sein Blick blieb unverwandt auf ihre Augen gerichtet.
Zu faszinierend und bezaubernd war sie.
Einfach wunderschön ...
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Bei seinem Anblick und als er ihr dann auch noch näher kam, wusste sie schon gar nicht mehr, worauf sie hinaus wollte.
"Ach, nicht so wichtig...", flüsterte Twyla.
Sie hob ihre Hand und strich ihm mit dieser eine seiner silbernen Strähnen aus dem Gesicht, um einen noch besseren Blick in seine Augen zu haben.
Jene, welche so grün schimmerten, wie die kostbarsten Edelsteine der Welt.
"Ach, nicht so wichtig...", flüsterte Twyla.
Sie hob ihre Hand und strich ihm mit dieser eine seiner silbernen Strähnen aus dem Gesicht, um einen noch besseren Blick in seine Augen zu haben.
Jene, welche so grün schimmerten, wie die kostbarsten Edelsteine der Welt.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray: "Tan bella ..."
Flüsterte er wieder.
Seine Finger strichen über ihre Wange.
Dann wanderten sie langsam zu ihrem Hals und legten sich in ihren Nacken.
Ray: "Du bist so wunderschön ..."
Flüsterte er wieder, während sein Körper sanft begann den ihren zu berühren.
Ray: "Tan bella ... so wunderschön ..."
Wiederholte er nochmal.
Seine Gedanken waren weiter weg.
Flüsterte er wieder.
Seine Finger strichen über ihre Wange.
Dann wanderten sie langsam zu ihrem Hals und legten sich in ihren Nacken.
Ray: "Du bist so wunderschön ..."
Flüsterte er wieder, während sein Körper sanft begann den ihren zu berühren.
Ray: "Tan bella ... so wunderschön ..."
Wiederholte er nochmal.
Seine Gedanken waren weiter weg.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Zu erst verstand sie nicht, was er sagte.
Als er seine Hand über ihren Hals, bis hin zu ihrem Nacken wanderte, hinterlies er dabei ein seichtes Prickeln auf ihrer Haut.
Nachdem er die Wort, für sie verständlich wiederholte, errötete sie unweigerlich etwas.
Dann, als sich ihre Körper langsam berührten, wurde ihr auf einmal etwas wärmer.
Es war aber keine unangenehme Wärme.
Nein. Eher beruhigend und entspannend.
So, als ob sie sich einfach hätte fallen lassen können.
Als er seine Hand über ihren Hals, bis hin zu ihrem Nacken wanderte, hinterlies er dabei ein seichtes Prickeln auf ihrer Haut.
Nachdem er die Wort, für sie verständlich wiederholte, errötete sie unweigerlich etwas.
Dann, als sich ihre Körper langsam berührten, wurde ihr auf einmal etwas wärmer.
Es war aber keine unangenehme Wärme.
Nein. Eher beruhigend und entspannend.
So, als ob sie sich einfach hätte fallen lassen können.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray: "Dame un beso que son los ángeles de dios ..."
Flüsterte er wieder und senkte den Kopf etwas.
Seine Lippen kamen ihren langsam näher.
Sein Herz hämmerte in einem starken und gleichmäßigen Rhythmus gegen seine Brust.
Seine ganze Haut grippelte angenehm und fühlte sich so eng an.
Langsam und gleichmäßig schlug sein Atem gegen ihr Lippen.
Doch er hielt kurz vor ihren Lippen inne.
Eine Weile verweilte er so in der Haltung, doch dann klingelte laut sein Handy.
Sichtlich aus der Trance gerissen schüttelte er den Kopf und entfernte sich wieder von ihr.
Dann zog er sein Handy heraus und ging dran.
Ray: "Ray ... Tascha ..."
Sagte er mit einem leichten lächeln, ehe er auf mexikanisch weiter redete.
Flüsterte er wieder und senkte den Kopf etwas.
Seine Lippen kamen ihren langsam näher.
Sein Herz hämmerte in einem starken und gleichmäßigen Rhythmus gegen seine Brust.
Seine ganze Haut grippelte angenehm und fühlte sich so eng an.
Langsam und gleichmäßig schlug sein Atem gegen ihr Lippen.
Doch er hielt kurz vor ihren Lippen inne.
Eine Weile verweilte er so in der Haltung, doch dann klingelte laut sein Handy.
Sichtlich aus der Trance gerissen schüttelte er den Kopf und entfernte sich wieder von ihr.
Dann zog er sein Handy heraus und ging dran.
Ray: "Ray ... Tascha ..."
Sagte er mit einem leichten lächeln, ehe er auf mexikanisch weiter redete.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Twyla schloss langsam die Augen und wartete förmlich darauf, dass er ihre Lippen berührte.
Plötzlich klingelte jedoch sein Telefon und Twyla schlug irritiert die Augen auf.
Als dann auch noch Nataschas Name fiel, war ihre Laune ganz im Keller.
Sie verschränkte die Arme vor der Brust und blieb einfach da stehen.
Einige Zeit hörte sie ihm zu, auch wenn sie nichts verstand.
Doch dann hatte sie keine Lust mehr, ging in einen anderen Raum und blickte nach Draußen.
Plötzlich klingelte jedoch sein Telefon und Twyla schlug irritiert die Augen auf.
Als dann auch noch Nataschas Name fiel, war ihre Laune ganz im Keller.
Sie verschränkte die Arme vor der Brust und blieb einfach da stehen.
Einige Zeit hörte sie ihm zu, auch wenn sie nichts verstand.
Doch dann hatte sie keine Lust mehr, ging in einen anderen Raum und blickte nach Draußen.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Nach einer Weile verabschiedete er sich von Natascha und legte wieder auf.
Er blickte sich um und suchte Twyla, aber sie war verschwunden.
Langsam ging er durch die fast leere Wohnung.
In der Küche fand er sie dann, wie sie aus dem Fenster sah.
Er legte von hinten die Hände auf ihre Schultern.
Ray: "Twyla ..."
Flüsterte er leise.
Seine Finger strichen etwas über ihre Schulterblätter.
Er blickte sich um und suchte Twyla, aber sie war verschwunden.
Langsam ging er durch die fast leere Wohnung.
In der Küche fand er sie dann, wie sie aus dem Fenster sah.
Er legte von hinten die Hände auf ihre Schultern.
Ray: "Twyla ..."
Flüsterte er leise.
Seine Finger strichen etwas über ihre Schulterblätter.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Sie hatte nicht gemerkt, dass Ray das Telefonat beendet hatte und sah weiterhin über die Dächer der Stadt.
Es war ein wirklich schöner Anblick.
Um so mehr zuckte sie zusammen, als er sich so von hinten 'anschlich'.
Nachdem sie sich wieder gefasst hatte, fragte sie ihn schon fast monoton: "Ja, was gibt's?"
Ohne sich um zu drehen oder ihren Kopf zu wenden sprach sie zu ihm.
Irgendwie war sie leicht sauer, doch seine Berührungen, liesen sie dies vergessen.
Dennoch drehte sie sich nicht um.
Es war ein wirklich schöner Anblick.
Um so mehr zuckte sie zusammen, als er sich so von hinten 'anschlich'.
Nachdem sie sich wieder gefasst hatte, fragte sie ihn schon fast monoton: "Ja, was gibt's?"
Ohne sich um zu drehen oder ihren Kopf zu wenden sprach sie zu ihm.
Irgendwie war sie leicht sauer, doch seine Berührungen, liesen sie dies vergessen.
Dennoch drehte sie sich nicht um.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Ray: "Was geben?"
Fragte er sie und war etwas verwirrt.
Dabei strich er ihr weiter über die Schultern.
Einen Schritt tat er noch näher zu ihr bis sich ihre Körper wieder fast berührten.
Was hatte sie jetzt nur, er war verwirrt.
Eben war noch alles so schön und nun war sie anscheind etwas sauer.
Ray: "Was du haben?"
Fragte er nach einer Weile.
Fragte er sie und war etwas verwirrt.
Dabei strich er ihr weiter über die Schultern.
Einen Schritt tat er noch näher zu ihr bis sich ihre Körper wieder fast berührten.
Was hatte sie jetzt nur, er war verwirrt.
Eben war noch alles so schön und nun war sie anscheind etwas sauer.
Ray: "Was du haben?"
Fragte er nach einer Weile.
Re: Nächste Haltestelle: Schicksal! (2er RPG||Ly & Kasu)
Sein sanftes über die Schulter streichen, beruhigte sie relativ schnell wieder.
Twyla dreht sich etwas zu ihm um.
"Es ist nichts. Nur... Ich finde es schade, dass die Situation gerade eben...so abrupt unterbrochen wurde...", Twyla wurde bei ihren eigenen Worten ganz rot im Gesicht.
Um sich nichts anmerken zu lassen, meinte sie dann noch: "Ich hoffe bloß, dass es sich um etwas wichtiges gehandelt hat."
Twyla dreht sich etwas zu ihm um.
"Es ist nichts. Nur... Ich finde es schade, dass die Situation gerade eben...so abrupt unterbrochen wurde...", Twyla wurde bei ihren eigenen Worten ganz rot im Gesicht.
Um sich nichts anmerken zu lassen, meinte sie dann noch: "Ich hoffe bloß, dass es sich um etwas wichtiges gehandelt hat."
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